FERROPLAN®

FERROPLAN® ist ein dünner Betonbelag, welcher als Überbeton auf bestehende Asphalt- und Betonfahrbahnen eingebaut werden kann. FERROPLAN® fungiert nicht nur als unabhängige Deckschicht sondern trägt zur Verstärkung und Unterstützung der vorhandenen Unterbaustruktur bei. Ziel ist es, eine zusätzliche Verstärkung zu schaffen, und die sehr hohe Steifigkeit und der damit verbundenen Fähigkeit zur Lastverteilung zu unterstützen.

Das System Contec Ferroplan® ist ein dünnschichtiges, selbsttragendes Estrichsystem für den Innen- und Außenbereich. Im Regelfall wird Ferroplan® auf Beton oder einer hydraulisch gebundenen Tragschicht ohne Verbund mit einer Schichtstärke von 40-50 mm überwiegend fugenlos verlegt. Das System kann jedoch auch auf gerissenem und altem Beton verlegt werden.

Beschreibung

Dünne Betonbeläge, sogenannte TWT (thin white topping), wurden ursprünglich in den USA im Jahr 1918 entwickelt. Es war die schnelle, kostengünstige und dauerhafte Lösung für Straßensanierungsarbeiten.
TWT wurde meist als Überbeton auf schlechten Asphaltstraßen eingebaut. Übliche Dicken waren 150 bis 225 mm.
Seit cirka 30 Jahren wird auch ein ultra dünner Betonbelag (UTWT = ultra thin white topping) mit Dicken von 75 bis 150 mm als Überbeton auf Asphalt und Betonfahrbahnen verwendet.
Die Anwendungen sind nicht immer erfolgreich. Denn die Probleme liegen oft an der unzureichenden Haftung auf der darunterliegenden Schicht. Auch die Schichtstärke, die TWT und die UTWT-Beläge spielen eine große Rolle.
Ein hohes Schwindmass, Haftverbund, Rissverteilung und große Rissbreiten sind die häufigsten Probleme. Die Lastverteilung beruht auf der effektiven Dicke der eingebauten Betonschicht, der Steifigkeit und der Qualität der darunter liegenden Schichten. Stahlarmierung oder Stahlfaserbewehrung tragen nur wenig dazu bei.

Ferroplan ist ein dünner Betonbelag, welcher als Überbeton auf bestehende Asphalt- und Betonffahrbahnen eingebaut werden kann.
Ein Haftverbund kann, je nach Untergrundgegebenheiten, durch eine mechanische Verbindung mit Befestigungsankern hergestellt werden.
Aber auch durch die Herstellung einer rauen Oberfläche (Fräsen, Kugelstrahlen, etc.) zwischen dem FERROPLAN® System und dem Unterbau.
In manchen Fällen ist es notwendig, spezielle Randdetails an den Übergängen zwischen FERROPLAN® und den angrenzenden Materialien auszuarbeiten.
Der Einbau des FERROPLAN® Systems ist mit traditionellen Einbaugeräten möglich: Gleitschalungsfertiger, Laserscreeder oder Vibrationsbohle.
FERROPLAN® fungiert nicht nur als unabhängige Deckschicht sondern trägt zur Verstärkung und Unterstützung der vorhandenen Unterbaustruktur bei.
Ziel ist es, eine zusätzliche Verstärkung zu schaffen, und die sehr hohe Steifigkeit und der damit verbundenen Fähigkeit zur Lastverteilung zu unterstützen.
Diese Art der Verstärkung wird in Kombination mit dem Verkleben von Befestigungsankern in der Unterbauschicht bewerkstelligt.

Baustellen

Auszug aus unserer Referenzliste.

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